ConVideo zum GarchingCon 8

20. Juni 2010 @ 21:10

ConVideo 2009 Auch zum GarchingCon 8 gibt es wieder ein ConVideo. Auf drei DVDs mit insgesamt rund sechs Stunden Laufzeit können all die, die beim Con dabei waren, anhand von Ausschnitten aus nahezu allen Programmpunkten ihre Erinnerungen auffrischen – oder staunen, was sie verpasst haben, weil sie nicht überall zugleich sein konnten (großer Saal, Franz-Marc-Zimmer, Biergarten …). Für diejenigen, die den Con im Juli vergangenen Jahres nicht besuchen konnten, gibt das ConVideo einen umfassenden Einblick in die Vielfalt des GarchingCon 8. Szenen aus dem Animationsvideo »Operation TEMPUS« von Raimund Peter verbinden Ausschnitte aus fast vierzig Programmpunkten, humorvolle Extras runden den Dreierpack ab.

Bestellt werden kann das Video im ConShop.


GC2013

ConVideo zum GarchingCon (2)007

30. Mai 2008 @ 20:47

Nach längerer Zeit (hüstel) mal wieder ein Eintrag…

ConVideo (2)007

Anlass ist das Erscheinen des ConVideos zum GarchingCon (2)007.

Der Con, den ich mitorganisiert habe, liegt jetzt schon fast ein Jahr zurück – mir ist, als ob es gestern gewesen wäre.

All diejenigen, die sich nicht mehr so genau erinnern können, haben nun die Gelegenheit auf 3 DVD’s alle Highlights des Con nochmal mitzuerleben.

Eine wirklich gelungene Produktion des Perry Rhodan-Stammtisch »Ernst Ellert« München – muss ich natürlich sagen, ich war schließlich auch an der Erstellung beteiligt. 😉

Das 3er DVD-Set ist über den ConShop auf der neue GarchingCon-Homepage erhältlich.

Bei der Gelegenheit auch gleich der Hinweis auf den GarchingCon 2009, der vom 17.-19. Juli 2009 stattfinden wird.

GarchingCon 2009

Ara-Toxin

20. Mai 2007 @ 22:27

In der Science Fiction-Vorschau des Heyne-Verlags finden sich die Titel und Cover der neuen sechsbändigen PERRY RHODAN-Taschenbuch- serie, Ara-Toxin, die im Herbst startet:

ara-toxin_1.jpgAra Toxin 1

Leo Lukas

Die Galaktischen Mediziner

Perry Rhodan wird entführt und in den scheinbar verlassenen Galaktischen Zoo verschleppt. In dem riesigen Versuchslabor stößt er auf das mysteriöse Ara-Toxin – ein Gift für eine galaxisweite Epidemie.

ara-toxin_2.jpgAra Toxin 2

Uwe Anton

Die Medo-Nomaden

Aralon ist die Heimat der Galaktischen Mediziner – dort forscht Perry Rhodan nach den Hintermännern des Ara-Toxins. Und er erkennt, dass die Erde bereits von dem Gift infiziert worden ist.

ara-toxin_3.jpgAra-Toxin 3

Hans Joachim Alpers

Nekrogenesis

Unter der Wirkung des Ara-Toxins verwandelt sich der Planet Samtum entscheidend. Perry Rhodan erlebt die Endphase – und das furchtbare Sterben einer bewohnten Welt.

ara-toxin_4.jpgAra-Toxin 4

Wim Vandemaan

Die eiserne Karawane

An Bord eines Quarantäne-Raumschiffs erfährt Perry Rhodan mehr über die Hintergründe des Ara-Toxins: Galaktische Mediziner planen damit das »Gegenstück« zu einem Unsterblichkeitsserum.

ara-toxin_5.jpgAra-Toxin 5

Hubert Haensel

Die Trümmerbrücke

Perry Rhodan stößt auf den Hintermann des Ara-Toxins – es ist ein geheimnisvoller Gestaltwandler. Mit seinen Begleitern erreicht er einen Kosmischen Basar, wo es zum Kampf kommt.

ara-toxin_6.jpgAra-Toxin 6

Michael Marcus Thurner

Der Unlichtplanet

Im Halo der Milchstraße stößt Rhodan auf die Welt Sink: Umkreist von Kunstlichtern, rast sie mit halber Lichtgeschwindigkeit durch den Leerraum. Liegt hier die Lösung des Rätsels?

Ich bin schon gespannt auf die neue Serie. 🙂

RUDYN 1

20. Mai 2007 @ 21:45

RUDYN 1

Mit »Die Psi-Kämpferin« von Achim Mehnert beginnt die zweite ATLAN-Taschenbuchtrilogie bei Fanpro (eine ausführliche Zusammenfassung findet sich in der Perrypedia).

Die Handlung spielt wieder im Jahr 3102 und Atlan geht erneut höchstpersönlich in einen Risikoeinsatz. Die Jagd an der neben dem Arkoniden verschiedene Gruppen beteiligt sind, darunter zwei abtrünnige USO-Spezialisten und Agenten der ZGU, gilt einem Zellaktivator. Nachdem sich Atlan durch die Karnevalsfeierlichkeiten auf den Planeten des Xanthab-Systems gekämpft hat, trifft er am Ende auf die Psi-Kämpferin Trilith Okt, deren Lebensgeschichte einen Großteil des Romans ausmacht.

Achim Mehnert versteht es die Handlung unterhaltsam zu gestalten. Die Entwicklung der psi-begabten Trilith vom auf sich allein gestellten Kind zur Superkämpferin wird interessant und fesselnd geschildert. Rätselhaft bleibt bis zum Ende, welche externe Macht immer wieder Einfluss auf den Lebensweg Okts nimmt und ihre Ausbildung zur Dagor-Großmeisterin lenkt.

Der Arkonide verfolgt derweil die Spur von zwei abtrünnigen USO-Agenten, die hinter dem Zellaktivator her sind, und dafür mehrere Kollegen ermordet haben.

Diesmal ist die Motivation, warum Atlan selbst in den Einsatz geht, etwas nachvollziehbarer konstruiert, als bei der LEPSO-Trilogie. Da ist zu einen die Sorge um seinen greisen Topagenten Lemy Danger, der nur mit Hilfe des Zellaktivators überleben kann. Einen weiteren Teil von Atlans Motivation Quinto-Center für eine gewisse Zeit den Rücken zu kehren, ist aber auch der ferronische Unternehmensberater, den ihm Homer G. Adams auf den Hals gehetzt hat. Dieses Übel scheint auch in der Zukunft leider nicht ausgestorben zu sein.

Rätselhaft bleibt, warum der Zellaktivator plötzlich im Jahr 3102 beginnt die charakteristischen Funkimpulse auszustrahlen, nachdem die 25 Zellaktivatoren bereits 2326 von ES in der Milchstraße ausgestreut wurden.

Die Schilderung des Arkoniden ist durchaus stimmig und die inneren Dialoge mit dem Extrasinn sind meist spritzig und pointiert. Die Episode mit den kölschen Karnevalsfeiern auf Cebus und Finkarm ist allerdings etwas grenzwertig, zumindest für mich als Faschingsmuffel. Dass rote Funken, Köbes und eine ganze Reihe von Kölner Karnevalsliedern in dem Roman auftauchen, ist wohl Achims Ausgleich dafür, dass er das Manuskript während des Karnevals schreiben musste.

Auffällig ist, dass die Sex- und Gewaltquote im Vergleich zu den letzten ATLAN-Romanen deutlich niedriger ist. Das ist umso erstaunlicher, da auch die RUDYN-Exposés von Michael Marcus Thurner stammen. 😉

Fazit: Der Auftakt zur RUDYN-Trilogie hat mir GUT gefallen. So kann es weitergehen.

Auf der Homepage von Fanpro finden sich inzwischen auch die Titelbilder und Titel der beiden übrigen RUDYN-Taschenbücher

rudyn2.jpg
»Das Sphärenrad« von Rüdiger Schäfer

rudyn3.jpg
»Acht Tage Ewigkeit« von Michael H. Buchholz

ATLAN – LEPSO-Trilogie Band 3

7. April 2007 @ 10:25

LEPSO 3

Vor kurzem habe ich endlich den dritten Band der LEPSO-Trilogie zu Ende gelesen. Exposéautor Michael Marcus Thurner schließt mit dem Taschenbuch den ersten ATLAN-Minizyklus bei Fanpro ab.
Die Handlung spielt auf dem Planeten Sadik und in Camouflage, der letzten Zuflucht der Tyarez. Der erste Teil des Romans bringt nichts Neues. Schon wieder ist Atlan in einem Gefangenenlager und muss sich gegen fiese Wärter behaupten. Hatten wir das nicht schon im letzten Band der Trilogie? Damals war das Lager in einer Wüste, der Sch(w)eißöde, diesmal muss sich Atlan in eine (Unter)Wasserwüste mit gar schröcklichen Gefahren herumschlagen. Gähn!
Zudem trägt der Arkonide, der wieder einmal sträflich unvorbereitet in den Einsatz auf Sadik geht, gar nichts zum Umsturz und der Entmachtung derer da Tromin bei. Das bewerkstelligen alles seine Begleiter Aziela da Onur und Ohm Santarin. Das einzige, was Atlan am Ende von der Episode auf Sadik hat, sind die Koordinaten von Camouflage.
Wirklich interessant sind eigentlich nur die Kapitel, in denen die Geschichte der Tyarez und Gavivi erzählt wird.
Im zweiten Teil werden dann die Ereignisse in Camouflage geschildert. Ich muss zugeben, dass mir die Beschreibungen der ganzen Falten und Ebenen einfach zu hoch war. MMT hat es nicht geschafft, mir das Konzept hinter Camouflage auch nur im Ansatz verständlich zu machen. Na ja, was soll’s, zum Ende hin wird die Handlung eh‘ immer wirrer.
Die Auflösung der ganzen Tyarez-Geschichte bleibt unbefriedigend. Man merkt deutlich, dass MMT zu Beginn der Trilogie noch nicht wusste, wie es ausgehen wird. Dementsprechend konstruiert und an den Haaren herbeigezogen ist das ganze dann leider. Ich zumindest habe nicht verstanden, warum Zewayn da Onur sich zum Double von Atlan machen musste und ausgerechnet auf Lepso versucht hat, mit dem Lordadmiral der USO Kontakt aufzunehmen, um Hilfe im Kampf gegen die abtrünnigen Hautträger und die Schwarze Garde zu bekommen. Logisch ist das jedenfalls nicht.

Einzig die Schlusspointe konnte wieder etwas versöhnen.
Was im Roman sonst noch auffällt ist, dass bei den Fanpro-Romanen nicht nur mehr (meist sinnfreie) Action enthalten ist, sondern auch deutlich mehr Sexszenen. Ob das wohl aus verkaufstaktischen Gründen seitens des Verlags so vorgegeben war?

Fazit:
MMT kann zwar, wie üblich, mit seinem gefälligen Schreibstil punkten, aber inhaltlich hat sein Roman deutliche Schwächen. Zudem ist die Auflösung der Zyklushandlung unbefriedigend. Trotzdem war der Roman noch besser als der zweite Band von Christian Montillon, daher doch noch ein NICHT ÜBEL.
Insgesamt war die erste ATLAN-Trilogie doch eher enttäuschend. Nach einem sehr guten Auftaktband von Wim Vandemaan, ging es qualitativ rapide bergab. Daher nur ein NICHT ÜBEL für den LEPSO-Minizyklus.

RUDYN 1

Der nächste, RUDYN-Trilogie genannte, Minizyklus erscheint nahtlos bei Fanpro, erneut nach Exposés von Michael Marcus Thurner. Allerdings wird der Wiener diesmal nicht als Autor vertreten sein.
Den Auftakt macht Achim Mehnert im April 2007 mit »Die Psi-Kämpferin«.

Der Verlagstext dazu:
Die Rudyn Trilogie spielt im 32. Jahrhundert, einer Zeit, in der sich das Solare Imperium von den Schrecken des Dolan-Krieges noch nicht vollständig erholt hat. Aus den Trümmern des alten Sternenreiches sind neue Staaten hervorgegangen, neue Zweckbündnisse und Koalitionen. Die Mächtigsten – und damit Bedrohlichsten – sind das Imperium Dabrifa, der Carsualsche Bund und die Zentralgalaktische Union (ZGU) mit ihrem Sitz auf dem Planeten Rudyn …
Atlan geht mit seiner United Stars Organisation – kurz USO genannt – wieder in den Einsatz: Als seltsame Signale empfangen werden, die auf einen versteckten Zellaktivator hinweisen, wird der unsterbliche Arkonide sofort aktiv. Er begibt sich auf die fieberhafte Suche nach dem Leben verlängernden Gerät und heftet sich an die Fersen zweier USO-Agenten, die der Gier nach Unsterblichkeit erliegen – mit fatalen Folgen …
Eine weitere Hauptfigur ist die starke Kämpferin Trilith Okt. Sie besitzt erstaunliche Fähigkeiten, die sie rücksichtslos einsetzt …

Nachtrag PR-Extra 4

4. März 2007 @ 20:14

So, inzwischen habe ich mir auch die beiliegende Audio-CD zu Gemüte geführt. Wie Klaus Bollhöfener in seinem Logbuch bereits beschrieben hat, ist die Tonqualität von »Ein lausiger Historiker« nicht optimal. Wobei „nicht optimal“ ziemlich euphemistisch ausgedrückt ist. Das ist wirklich äußerst schade, denn der Vortrag der Story von Andreas Eschbach durch Leo Lukas und Josef Tratnik ist wirklich exzellent. Dass die Geschichte, in der es um das „schwarze Bayern“ geht, ausgerechnet in München, im Rahmen des GeburtstagsCons (September 2006), vorgetragen wurde, verleiht dem Ganzen zusätzliche Würze.
Die bescheidene Tonqualität des ersten Tracks auf der CD fällt besonders krass ins Auge (bzw. ins Ohr? 😉 ), wenn man sich gleich anschließend »Leviathan 3.0« von Wim Vandemaan anhört. Denn bei dieser Studioproduktion, die bei Eins A Medien aufgenommen wurde, ist der Ton kristallklar.
Die Story, die der Autor selbst gelesen hat, ist kurzweilig und interessant. Es geht um einen terranischen Raumfahrer, der im Leerraum einem lebendigen Raumschiff begegnet. Dort trifft Mattei auf einen Spielzeugmacher, einen Artgenossen von Clio vom Purpuren Wasser. Durch einen Zellaktivator wird der Terraner unsterblich und segelt im Leviathan über Jahrtausende durch den Leerraum.
Eine schöne Story mit einer netten Pointe am Schluss. 🙂

Das Andromeda-Monument

4. März 2007 @ 12:50

PR-Extra 4Mit Wim Vandemaan (aka Hartmut Kasper) hat wieder ein Autor den Roman zu einem PERRY RHODAN Extra verfasst, der kein Teamautor ist. Aber natürlich ist Hartmut kein Anfänger, hat er doch mit seinen beiden ATLAN-Heftromanen und seinem LEPSO-Taschenbuch bewiesen, dass er schreiben kann.

Auch »Das Andromeda-Monument« hat mir sehr gut gefallen. Der Roman spielt im Terrania des Jahres 1345 NGZ. Im Mittelpunkt steht die 33jährige Darienne Roya, eine von vielen Millionen Globisten. Sie gerät im Lauf der Handlung immer mehr in den Bann von Pararealitäten, die von einer uralten Waffe der Meister der Insel ausgelöst werden. Das Mental-Katapult wurde vor ca. 20.000 Jahren von den MdI auf dem Planeten Tikagal in Andromeda errichtet, später jedoch wieder deaktiviert, da die Waffe sich als schwer kontrollierbar erwies.
Die Tefroder um Sever Dimrat, die das Katapult bedienten, wurden von den Meistern in den Dakkarraum verbannt. Von dort haben sie nun über einen glücklichen Zufall Verbindung zum Realraum knüpfen können. Durch Sever Dimrat und das Mental-Katapult wird die Existenz der zweiten Menschheit bedroht. Darienne gelingt es am Ende die Gefahr abzuwenden, auf Kosten ihres eigenen Lebens.
Wim Vandemaan schildert in seinem Roman einen sehr interessanten Einblick in das Leben im Terrania des August des Jahres 1345 NGZ. Trotz der tödlichen Bedrohung durch die Terminale Kolonne TRAITOR verläuft das Leben der Bürger der Hauptstadt der Erde weitgehend normal.
Neben den „normalen“ Stadtteilen hat Terrania auch eine dunkle Seite. Allerdings ist die Schilderung in diesem Fall m.E. zu übertrieben. Die Umtriebe im Untergrund des Stadtteils Happy Town würde man eher auf einer Freihandelswelt wie Lepso vermuten und nicht in Terrania.
Eine wichtige Rolle für die Handlung spielt auch das ESCHER-Gebäude, allerdings ohne dass das Geheimnis dahinter gelüftet wird. Dies steht wohl in Kürze in den Heften der PR-Erstauflage an. Perry Rhodan selbst kommt in dem Roman übrigens nur kurz und ganz am Rande vor, was der Handlung aber keineswegs schadet.

Insgesamt hat Wim Vandemaan einen SEHR GUTen Roman vorgelegt, der mich kurzweilig unterhalten hat. Nachdem bereits der Roman von Bernhard Kempen in Extra 3 eine deutliche Steigerung zu den beiden Vorgängern darstellte, setzt Wim Vandemaan jetzt noch eine ganze Schippe an Qualität drauf. So kann es weitergehen! (Im Herbst 2007 steht ja bereits das nächste PERRY RHODAN-Extra an)
Noch kurz etwas zur weiteren Ausstattung. Die Farbbeilage »Lebensräume der Zukunft« von Günter Puschmann ist zwar nett anzusehen, bleibt aber leider viel zu abstrakt, um wirklich einen Einblick in die Lebensumstände im 14. Jahrhundert NGZ geben zu können.
Die zweite Beilage, eine Audio-CD mit dem Mitschnitt des Hörspiels »Ein lausiger Historiker« und der Story »Leviathan 3.0« habe ich noch nicht angehört. Dazu später vielleicht mehr.

Insgesamt bietet das PERRY RHODAN Extra 4 ein deutlich verbessertes Preis-Leistungs-Verhältnis als die letzte Ausgabe!

Mein Name ist Rhodan, Perry Rhodan.

20. Februar 2007 @ 15:04

StorywettbewerbWie in einschlägigen Kreisen wohlbekannt ist, hat der PR-Stammtisch »Ernst Ellert« München einen Storywettbewerb zum GarchingCon 7 ausgeschrieben. Dabei geht es natürlich um Agentengeschichten – schließlich ist es der GarchingCon (2)007 😉 – , die mit maximal 12.000 Zeichen erzählt werden sollen. Natürlich gibt es auch attraktive Preise zu gewinnen. Einsendeschluss war Ende Januar.

Während meine Jury-Kollegin Uschi Zietsch sich in ihrem Blog geoutet hat, dass sie gerade in der Sonne sitzt und die Stories liest, kann ich sagen, dass ich schon damit fertig bin. 🙂

Mit dem Lesen und Bewerten natürlich, nicht dem „in der Sonne sitzen“. 😉
Ich bin schon gespannt, wie Uschi und Hanns Kneifel, der die Jury komplettiert, die einzelnen Stories bewerten werden. Neben einigermaßen objektiven Kriterien, kommt es natürlich auch entscheidend darauf an, wie die Story subjektiv gefällt. Wie sich schon beim William Voltz-Award 2005 gezeigt hat, haben Uschi und ich doch manchmal interessant abweichende Meinungen zu den Stories. 😉
Na ja, schaun‘ mer mal…

TERRACOM 94

22. Dezember 2006 @ 0:40

TERRACOM 94

Das TERRACOM 94 ist online!

In der Weihnachtsausgabe des TERRACOM, die gleichzeitig meine letzte als Chefredakteur ist, gibt es wieder eine bunte Mischung aus News, Rezensionen und Grafiken:

  • Cover von Heiko Popp
  • News, Vorschau
  • Inside PROC
  • »Schach und Vannillekipferl« von Susan Schwartz
  • Rezensionen PERRY RHODAN 2359 – 2365
  • Rezensionen POSBIKRIEG #1-3
  • POSBI-KRIEG 5: Vorabdruck Kapitel 2 von Frank Böhmert
  • Perrypedia aktuell
  • Interview mit Andreas Brandhorst
  • »Was, wenn ich an deine Tür klopfte?« von Frank Borsch
  • »Die Straße nach Andromeda«
  • Die große Perry Rhodan-Fanbox
  • Perry Rhodan-Philatelie – Teil 3
  • Science Fiction einmal anders
  • »Insgesamt doch ganz tröstliche Geschichte« von Hartmut Kasper
  • Film-Ecke
  • Kapitän Nemos Nautilus und Tiefseebergbau
  • DORGON-Report
  • Astro- & Raumfahrt-News

TERRACOM 95 erscheint am 1. Februar 2007, dann mit Lothar Bauer als Chefredakteur.

Erster Test

15. Oktober 2006 @ 22:03

Das ist der erste Test für das Blog!
Wann es hier regelmäßig losgeht, steht noch nicht fest. Daher: Einfach ab und zu mal hier vorbeischauen. 😉